CoverTexFR Overall flammhemmend, Typ 5/6

CoverTexFR Chemieschutzoverall flammhemmend
  • Ausführung: Schutzoverall
  • Marke: Covertex
  • Norm: EN 1073-2 , EN 13034 (Typ 6) , EN 1149 , EN ISO 13982-1 (Typ 5) , EN ISO 14116
  • Schutzeigenschaften: Antistatische Schutzanzüge , Chemikalienschutz: Typ 5, feste Partikel , Chemikalienschutz: Typ 6, begrenzt sprühdicht , Hitze- und Flammschutz beschichtet , Schutz gegen radioaktive Kontamination

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  • Marke: Covertex
  • Ausführung: Schutzoverall
  • Norm: EN 1073-2 | Schutzkleidung gegen radioaktive Kontamination, EN 13034 | Schutzkleidung gegen flüssige Chemikalien - Chemikalienschutzkleidung mit eingeschränkter Schutzleistung (Typ 6), EN 1149 | Schutzkleidung - Elektrostatische Eigenschaften, EN ISO 13982-1 | Schutzkleidung gegen feste Partikeln (Typ 5), EN ISO 14116 | Schutzkleidung - Schutz gegen Flammen
  • Schutzeigenschaften: Antistatische Schutzanzüge, Chemikalienschutz: Typ 5, feste Partikel, Chemikalienschutz: Typ 6, begrenzt sprühdicht, Schutz gegen radioaktive Kontamination, Hitze- und Flammschutz beschichtet

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Art.-Nr.: TY-028L, Einheit: Stück

Produktbeschreibung für CoverTexFR Overall flammhemmend, Typ 5/6

Schutzklasse PSA Kategorie III, Typ 5 + 6

  • 3-teilige Kapuze
  • Gummizug zur optimalen Anpassung der Kapuze
  • Arm-, Bein- und Taillengummi
  • 2-Wege-Reißverschluss
  • Reißverschlussabdeckung
  • Antistatische Ausrüstung

Material: Mehrlagiges (SMS) PP-Spinnvlies mit flammhemmender Ausrüstung
Farbe: blau
Größen: M-3XL

VE: 50 Stück je Größe

Normen
zertifiziert nach:
EN ISO 13982-1, Typ 5 feste Partikel
EN 13034, Typ 6 begrenzt sprühdicht
EN 1073-2
EN 1149-5
EN ISO 14116
PSA-Kategorie III

Einsatzgebiet: Elektrizitäts- u. Wasserwerke, Wartungs- u. Montagearbeiten, Raffinerien, Laboratorien, Fahrzeugreparatur, Kohleförderung, Müllverbrennung, Gaswerke, Stahlwerke, Kläranlagen, Gießereien, Putzereien, Anlagenbau

Normen für CoverTexFR Overall flammhemmend, Typ 5/6

EN 1073-2 | Schutzkleidung gegen radioaktive Kontamination

In der Norm EN 1073-2 sind alle Anforderungen und Prüfverfahren für unbelüftete Schutzkleidung, die den Träger gegen radioaktive Kontaminationen durch feste Partikel schützen muss, festgelegt. Ausgenommen von der Norm EN 1073-2 ist der Schutz gegen ionisierende Strahlung und der Schutz von Patienten gegen Kontaminationen durch radioaktive Substanzen bei diagnostischen und/oder therapeutischen Maßnahmen.

EN 13034 | Schutzkleidung gegen flüssige Chemikalien - Chemikalienschutzkleidung mit eingeschränkter Schutzleistung (Typ 6)

Die Norm EN 13034 legt die Mindestanforderungen an wiederverwendbare Chemikalienschutzanzüge mit begrenzter Einsatzdauer und eingeschränkter Schutzleistung (Typ 6) und an Schutzkleidung zum Teilkörperschutz mit vergleichbarer eingeschränkter Schutzwirkung fest. Sie bieten dort eingeschränkten Schutz gegen die Einwirkung von flüssigen Aerosolen, Spray und leichten Spritzern, wo das Risiko einer chemischen Einwirkung als gering bewertet wurde und die Art der möglichen Exposition, Spray, Nebel usw. als geringes Risiko definiert ist.

Solche Kleidungsstücke können Schutzkleidungen für den gesamten Körper wie einteilige Overall oder zweiteilige Anzüge mit oder ohne Haube oder Sichtscheibe, mit oder ohne Füßlinge oder Überschuhe sein, und sie können mit oder ohne Atemschutzausstattung getragen werden. Da jede Beständigkeit abhängig ist von der Säurekonzentration und den verschiedenen Temperaturen, ist es ratsam, die Anzüge auf die für den gewünschten Einsatzzweck erforderliche Beständigkeit zu prüfen.

EN 1149 | Schutzkleidung - Elektrostatische Eigenschaften

Die Norm EN 1149 legt die Prüfverfahren für Schutzbekleidung mit elektrostatischer Ableitfähigkeit fest. Diese sollen die elektrostatische Aufladung von Personen sowie zündfähige Entladungen verhindern. Das Tragen der Bekleidung ist in Bereichen mit explosionsfähiger Atmosphäre, z.B. in Luft-Gas-Gemischen (z. B. Raffinerien, Tanklager) oder in Luft-Staub-Gemischen (z. B. Mühlen, Misch- und Förderanlagen, Silos), erforderlich. Die elektrostatische Ableitfähigkeit ist nur bei sicherer Erdung der Person/Kleidung z.B. durch antistatische Sicherheitsschuhe nach EN 20345 oder Berufsschuhe nach EN 20344 gegeben.

Untergruppen:

1149-1 Regelung des Oberflächenwiderstands
1149-2 Regelung des Durchgangswiderstands
1149-3 Prüfverfahren zur Messung des Ladungsabbaus am Material
1149-4 Testung des gesamten Kleidungsstückes
1149-5 Leistungsanforderungen an Materialien und Konstruktionstests

Wichtig: Schutzkleidung nach EN 1149 bietet keinen Schutz gegen die Auswirkungen von Bränden und Explosionen.

EN ISO 13982-1 | Schutzkleidung gegen feste Partikeln (Typ 5)

Die Europäische Norm EN ISO 13982-1 legt die Mindestanforderungen an teilchendichte Chemikalienschutzkleidung fest, die widerstandsfähig gegen die Penetration schwebender fester Teilchen (Schwebstaub) ist (Typ 5).

Bei diesen Kleidungsstücken handelt es sich um Ganzkörperschutzkleidung, das heißt eine solche, die den Rumpf, die Arme und die Beine bedeckt, z. B. einteilige Overalls oder zweiteilige Anzüge mit oder ohne Haube oder Sichtscheiben, mit oder ohne Fußschutz.

EN ISO 14116 | Schutzkleidung - Schutz gegen Flammen

Die internationale Norm EN ISO 14116 legt die Leistungsanforderungen an sämtliche Materialien, alle Materialkombinationen und Schutzkleidung mit begrenzter Flammenausbreitung fest, um die Möglichkeit einzuschränken, dass die Kleidung anfängt zu brennen, wenn sie unbeabsichtigt und kurz in Kontakt mit kleinen Zündflammen kommt und dadurch selbst zu einer Gefährdung wird.

Außerdem sind Zusatzanforderungen an die Kleidung angegeben, einschließlich Anforderungen an die Ausführung, mechanische Anforderungen sowie Anforderungen an die Kennzeichnung und an die vom Hersteller bereitgestellten Informationen. Wenn zusätzlich zum Schutz gegen Flammen ein Schutz gegen Gefährdungen durch Hitze erforderlich ist, dann ist die vorliegende Norm ungeeignet. Internationale Normen, wie z. B. ISO 11612, werden stattdessen anzuwenden sein.